Torhaus mit Basilika Knechtsteden

Willkommen bei der Spiritaner-Kommunität im Missionshaus Knechtsteden.

Infos zum Missionhaus Knechtsteden

Nachfolgend finden Sie Impulse und Nachrichten aus der Gemeinschaft.

Impulse

Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 12 - „Gott ist alles, der Mensch ist nichts“

P. Libermann drückt seine Hoffnung und Zuversicht, sein Gottvertrauen, am Ende seines Lebens so aus: „Euer Leben möge immer ein Leben der Liebe, des Friedens, des Eifers und des Erbarmens sein. Seid glühend, immer glühend für die Liebe. Liebe in Jesus Christus, Liebe durch Jesus Christus, Liebe im Namen Jesu Christi. Gott ist alles, der Mensch ist nichts!“

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Impuls zum 2. Advent 2021

Auf unserem Weg, dem Herrn entgegen, ist Johannes der Täufer ein guter Wegweiser. Er gibt uns drei ganz praktische Hinweise mit auf den Weg: Macht euch für die Feier der Weihnacht bereit; Bereitet euch selber vor; und bereitet den Weg zu euren Mitmenschen! Wenn wir uns die Hinweise des Johannes zu Herzen nehmen, wenn wir in uns gehen und uns mit uns selbst versöhnen, wenn wir die Menschen, die mit uns auf dem Weg sind, nicht aus dem Auge verlieren, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

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Impuls zum 1. Advent 2021

Advent ist eine Zeit der Achtsamkeit und der Wachsamkeit, eine Zeit des Hörens auf die leisen Töne. Eine Zeit, mehr auf sich selbst zu achten und in sich hineinzuhören. Eine Zeit, um zu erkennen: Gott, der Herr, ist auf dem Weg zu mir! Der Advent ist deshalb die Einladung an uns, uns behutsam, wachsam und aufmerksam in Bewegung zu setzen, innerlich aufzubrechen, Ihm entgegenzugehen. Aufbrechen aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft, dem Licht der Weihnacht entgegen, das mit dem Entzünden der Kerzen am Adventskranz jede Woche heller wird.

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Impuls zu Christkönig 2021

Als Papst Pius XI. 1925 das Hochfest der Königsherrschaft Jesu einführte, befand sich die Welt im politischen Umbruch: der Erste Weltkrieg und seine Folgen waren immer noch präsent und überall in Europa hatten jahrhundertealte Monarchien ihre Macht verloren und wurden von Demokratien abgelöst. Um dem gesellschaftlichen und politischen Wandel und dem Laizismus, der Trennung von Kirche und Staat, aber auch der Gleichgültigkeit und Laxheit vieler Christen entgegenzuwirken, wollte Papst Pius XI. mit diesem Fest an die Königswürde Jesu erinnern und den Menschen Orientierung für das eigene Leben geben.

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Impuls zum 33. Sonntag B

Wenn wir nach menschlichem Ermessen total am Ende sind, sagt uns Gott seine bleibende Nähe zu. Wir sind am Ende nicht allein. Der Menschensohn kommt – nicht nur am Ende der Zeit, sondern immer wieder neu, auch in unsere Welt, auch zu dir und mir! Seine Worte ha-ben Bestand: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ und „Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt und es in Fülle habt!“ Diese Worte machen uns Mut und richten uns auf. Sie nehmen die Angst vor der Zukunft, schenken Trost und Hoffnung.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 11 - Trauer und Trost

Der Monat November bereitet den Übergang vom Herbst zum Winter. Die Tage werden kürzer und dunkler, die Natur stirbt nach und nach. Für viele Menschen ist diese dunkle Jahreszeit eine trostlose, depressive Zeit. Der November ist der Monat der Besinnung. Wegen der Tage des Totengedenkens (Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag, Volkstrauertag) wird er auch als Trauermonat bezeichnet. Es ist ein Monat, in dem wir und viele Menschen Trost und Hoffnung brauchen.

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Impuls zum 32. Sonntag B

Jesus lädt uns ein, uns zu hinterfragen, wo ich selbst reich bin, was mir zum Hindernis werden könnte für meine Offenheit für Gott und für den Nächsten. Viele der Heiligen, deren wir in den letzten Tagen und Wochen des Kirchenjahres gedenken, haben uns dies vorgelebt.

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Impuls zum 31. Sonntag B

Menschen, Lebenszusammenhänge und Ereignisse sehen wir immer durch eine Brille – egal ob wir eine tragen oder nicht! Unsere Augen, die Pupillen, die sind diese Brille, unser inneres Auge, das dafür sorgt, dass wir sehen, was wir sehen wollen, oder wie wir es sehen wollen. Es kommt also darauf an, das innere Auge zu schulen, damit es richtig sehen kann.

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Impuls zum 30. Sonntag B

Jesus öffnet dem blinden Bartimäus die Augen! Wenn wir genauer hinsehen oder besser hinhören, dann stellen wir fest: Dieses Wunder hat der Blinde selbst vollbracht! Jesus hat ihn nur auf die richtige Spur geführt und scheinbar ganz unspektakulär zu ihm gesagt: „Geh, dein Glaube hat dir geholfen!“ Kein magisch missverständliches Zeichen, noch nicht einmal ein Wort, das Heilung bewirken könnte. Das macht deutlich, was Jesus zu tun ver-mag, wenn ihm ein solch glaubendes Vertrauen entgegengebracht wird.

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Impuls zum 28. Sonntag B

Gottes Wort kommt uns nahe in Jesus Christus, dem Fleisch gewordenen Wort Gottes. Dieses Wort beweist seine Kraft, indem es uns ins Herz trifft und uns erkennen lässt, wie wir sind, wie wir „ticken“.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 10: Libermann und die Politik

„Lasst uns Gutes tun. Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit“; so schreiben die deutschen Bischöfe in ihrem Aufruf zum Weltmissionssonntag. Er richtet unseren Blick schwerpunktmäßig auf Nigeria und den Senegal. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslo-sigkeit nähren Gewalt und religiösen Fanatismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen. In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens“ – so die deutschen Bischöfe.

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Impuls zum 27. Sonntag B: Erntedankfest 202101.10.2021:

Bei Gott sind alle Menschen willkommen: Arme und Reiche, Große und Kleine, Junge und Alte, Gesunde und Kranke. Alle dürfen ihr Vertrauen auf den Herrn setzen, alle dürfen sich bei ihm geborgen und sicher wissen. Und dieses Vertrauen, ja dieses kindliche Ver-trauen, mündet dann ein in unseren Lobpreis und unseren Dank, auch wenn uns dieser Dank heute, am Erntedank-Sonntag 2021 vielleicht nicht gerade leicht über die Lippen kommt: im Jahr der Corona-Pandemie, nach all den Auswirkungen des Klimawandels und den verheerenden Flutkatastrophen und vielleicht auch noch nach einem persönlichen Schicksalsschlag. Der Dank ist und bleibt dennoch wichtig und lebens-notwendig! Er ist unverzichtbar, um unser Vertrauen zu stärken und uns Mut für die gemeinsame Zukunft zu geben.

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Impuls zum 26. Sonntag B

Im heutigen Evangelium empören sich die Jünger darüber, dass Leute, die nicht offiziell zu ihnen gehören, die also ihr Kreuzchen nicht für die Jesus-Partei gemacht haben, in seinem Namen anderen Menschen Gutes tun! Die Antwort Jesu auf diese Haltung seiner Jünger lautet: „Hindert ihn nicht! Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns!“ Das genau beweisen diese Menschen dadurch, dass sie anderen beistehen und ihnen Gutes tun.

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Impuls zum 25. Sonntag B

„Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein“ (Mk 9,33). In der Begegnung mit Jesus kommt es zum Wandel. Die Verhältnisse werden auf den Kopf gestellt. Nicht Ehrgeiz und Ehrsucht sollen bestimmen, sondern die Haltung kindlicher Offenheit und absichtsloser Präsenz.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 9: Libermann und die Politik

Der Monat September ist ein „Super-Wahlmonat“. Neben der Bundestagswahl am 26.09. finden in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie am gleichen Tag die Landtagswahlen statt. Bereits am 12.09. werden in Niedersachsen die Kreistage, Stadt-und Gemeinderäte gewählt. Als Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch als Christen, sind wir dazu aufgerufen, unsere Stimmen abzugeben und auf diese Weise „politisch aktiv“ zu werden, ja die Zukunft mitzugestalten. Doch genau das fällt vielen Zeitgenossen nicht leicht. Viele Menschen sind der Politik überdrüssig, sind enttäuscht, trauen den Parteien und ihren Kandidatinnen und Kandidaten nicht, sind unentschieden oder resignieren, „weil die da oben ja doch machen, was sie wollen“.

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Impuls zum 23. Sonntag B

Sprachlosigkeit begegnet uns auf vielfältige Weise. Wenn ich z.B. eine Neuigkeit erfahre, die mich buchstäblich umhaut, die mich völlig überrascht und so buchstäblich „sprachlos“ macht. Oder wenn ich auf eine Frage, ein Problem, keine Antwort weiß und dann ins Stottern und stammeln gerate und stumm werde. Manchmal ist es ja gut, zu schweigen und nicht alles sofort zu zerreden. Aber Schweigen auf Dauer, das ist krankhaft, das macht krank.

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Impuls zum 22. Sonntag B

 Jesus hält uns im heutigen Evangelium einen Spiegel vor Augen. Aber keinen Spiegel, um unsere Schönheit zu bewundern, sondern einen Spiegel, der den äußeren Schein hinterfragt und den Blick auf das Innere Sein lenkt. Jesus lädt uns ein, in unser eigenes Herz zu schauen. Er entlarvt die Heuchelei der Pharisäer. Sie definieren den Menschen nach seinen Äußerlichkeiten. Jesus aber lehrt, den Blick zu wechseln: von außen nach innen, denn: Von Innen, aus dem Herzen, kommen die guten und die bösen Gedanken.

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Impuls zum Evangelium 21. Sonntag B

„Wollt auch ihr gehen?“ Mit dieser Frage weist Jesus uns im Evangelium darauf hin: Jeder muss sich persönlich entscheiden. Dabei steht es uns frei, welche Entscheidung wir treffen, welche Antwort wir geben. Weder die Kirche noch Jesus selbst zwingen uns in irgendeine Richtung. Jesus übt keinen Zwang aus; er will keine Marionetten, die an seinen Fäden zappeln. Er will freie Menschen in einer freien Kirche, die eine freie Entscheidung getroffen haben.

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Impuls zum Fest Mariä Himmelfahrt 2021

Wir feiern heute eines der ältesten Marienfeste. Schon mehr als ein Jahrtausend bevor die Aufnahme Mariens in den Himmel zum Dogma erklärt wurde, hat die Kirche dieses Fest gefeiert. Wohl aufgrund dieser Volksfrömmigkeit verkündete Papst Pius XII. am 01. November 1950 den Glaubenssatz: „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdi-schen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden ist.“

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Impuls zum Sonntagsevangelium: 19. Sonntag B

Wenn Jesus sich so mit dem Brot des Lebens identifiziert, beansprucht er, die eigentliche, die wahre Quelle für unser Leben zu sein. Er, der Gottessohn hat mehr zu bieten, als die Welt bieten kann. Er ist das Leben, das nicht mehr sterben lässt. Wer ihn aufnimmt, erhält an diesem Leben Anteil – schon jetzt.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 8 „Ein Mann, der Grenzen überschreitet“

Unser ganzes Leben ist ein ständiges Unterwegs-sein: von der Kindheit zur Jugend, von der Jugend zum Erwachsenwerden, vom Erwachsensein zum Senior. Je nach Lebenssituation erleben wir diese Lebensphasen an unterschiedlichen Orten. P. Libermann ging es genauso. Er hat immer wieder Grenzen überschritten. Von ihm können wir lernen, wie es gelingen kann, loszulassen, aufzubrechen ins Neue, ins Ungewisse, auch wenn das nicht immer einfach ist, manchmal sogar weht tut. Das Unterwegs-sein P. Libermanns können wir in drei große „Lebens- und Reiseetappen“ gliedern.

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Impuls zum Sonntagsevangelium: 18. Sonntag B

Jesus gibt mehr als das tägliche Brot. Er will nicht nur „Brotkönig“ sein. Er ist kein bloßer Sozialarbeiter. Deshalb mahnte er: „Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird.“

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Impuls zum Sonntagsevangelium (Joh 5, 1-15): 17. Sonntag B

Das heutige Evangelium verleitet dazu, nur mit halber Aufmerksamkeit hinzuhören mit dem Gedanken: „Die wunderbare Brotvermehrung – das kenne ich schon. Jesus wirkt ein Wunder. Alle werden satt von einer Handvoll Lebensmittel. Schade, dass es heute nicht mehr so funktioniert. Da hätten wir auf der Welt ein paar Sorgen weniger.“ Aber, was wäre das für ein Wunder, das nur ein einziges Mal den Hunger der Menge stillt?

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Impuls zum Sonntagsevangelium (Mk 6, 7-13): 15. Sonntag B

Ferienzeit, Urlaubszeit, Reisezeit. Viele packen da ihre Koffer oder haben sie schon gepackt. Dabei kommt immer wieder die Frage auf: „Was müssen wir alles mitnehmen? Was dürfen wir auf gar keinen Fall vergessen?“ Der Rat, den Jesus im Evangelium seinen Jüngern gibt, die er auf Reisen schickt, d.h. aussendet, scheint uns da weniger gelegen und hilfreich: Er fordert sie auf, nichts mitzunehmen, außer einem Wanderstab und an den Füßen nur Sandalen!

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Impuls zum Evangelium (Mk 6, 1b-6): 14. Sonntag B

 Viele Bibelworte sind im Laufe der Jahrhunderte zu sprichwörtlichen Redewendungen geworden. Eine solche Redewendung ist die eher ernüchternde Feststellung Jesu im heutigen Evangelium: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Landsleuten! Jesus hat das am eigenen Leib so erfahren.

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Impuls zum Sonntagsevangelium (Mk 5, 21-24, 35-43): 13. Sonntag B

Die schwerste aller Fragen, die sich gegen den Glauben erheben, ist wohl die nach dem Sinn des menschlichen Leidens. Warum all das Leid, warum all der Schmerz, warum überhaupt der Tod in seiner oft so grausamen Gestalt? Kann man, wenn es all das gibt, denn tatsächlich an einen guten und allmächtigen Gott glauben? Diese Frage steht auch im Hintergrund des heutigen Evangeliums. Und welche Antwort gibt es, gibt Jesus uns darauf?

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Impuls zum Sonntagsevangelium (Mk 4, 26-34) 12. Sonntag B

Gibt es eine bessere „Lebensversicherung“ als das Vertrauen in Gott und unser Stoßgebet: „Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?“

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11. Sonntag im Jahreskreis B: "Gegen allen Anschein wird Gott das unendliche Wunder vollbringen!"

Das „Wunder von Bern“- gemeint ist damit der legendäre WM Sieg der deutschen Nationalmannschaft 1954 in der Schweiz - daran glauben viele. Wie aber sieht es aus mit dem „Wunder vom Reich Gottes“, das uns Jesus nahebringen will?

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10. Sonntag im Jahreskreis B: „Er ist von Sinnen“

Wenn ich nun das Sonntagsevangelium lese (Mk 3, 20-35), dann erkenne ich: Ich bin auch in guter Gesellschaft mit Jesus! Der kümmert und sorgt sich so sehr um die Menschen, dass er dabei sich und sein Wohl, seine Gesundheit vergisst, sie vielleicht sogar aufs Spiel setzt. Deshalb sagen seine Angehörigen: „Er ist von Sinnen!“ Die eigene Familie hat Jesus offenbar nicht verstanden.

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Mit P. Libermann durch das Jahr – Teil 6: Libermann und der Heilige Geist

Das Leben und die Frömmigkeit P. Libermanns war nicht nur stark geprägt vom Unbe-fleckten Herzen Mariens, deren Schutz und Hilfe er immer wieder erfahren hat, sondern auch von der Hingabe an und das Vertrauen in den Heiligen Geist und seine Wirkkraft; dies wird in seinen Schriften und Empfehlungen deutlich.

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Pfingstimpuls 2021 : Erlauben wir uns einen Webfehler!

Ostern, Weihnachten, Pfingsten: das sind die drei großen Feste unserer Kirche. Dabei hat Pfingsten von allen scheinbar das geringste Profil. Ein zusätzlicher „Feiertag“ wird uns am Pfingstmontag geschenkt und das nutzen viele aus für Kurzurlaube, Ausflüge, Partys – soweit es die Pandemie zulässt.

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Mit Maria vertrauensvoll auf den Heiligen Geist warten

Die Tage, die dem Pfingstfest vorausgingen, waren Tage der Zweifel und der Ungewissheit. Die vorherrschenden Gefühle der Vergangenheit sind die gleichen wie die von heute: Angst, Unsicherheit und Ungewissheit. Wie konnten die Jünger aus dieser Isolation geheilt und gestärkt herauskommen? Es gab da eine Verheißung: den Heiligen Geist; es gab ein Mittel: das Gebet; und es gab die Gegenwart Mariens. Mit Maria lasst uns im Gebet ausharren und vertrauensvoll auf den Heiligen Geist Gottes warten!

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Impuls zum 6. Sonntag der Osterzeit 2021 - „Liebt einander“

Von der Liebe spricht auch Jesus im heutigen Evangelium (Joh 15, 9-17): „Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Ihr seid meine Freunde!“ Liebe und Freundschaft sind das zentrale Angebot Jesu an seine Jünger damals und an uns heute. Die Liebe soll das Kennzeichen der Jünger, ja aller Getauften sein.

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Impulspredigt zum 5. Sonntag der Osterzeit - „In Verbindung bleiben“

„Mach’s gut, wir bleiben auf jeden Fall in Verbindung!“ So verabschieden wir uns schon mal voneinander. Und es ist ja heute, im Zeitalter der neuen Medien, auch gar nicht mehr so schwer, in Verbindung zu bleiben. Und dennoch ist die Frage hoch aktuell: Wie können wir in Verbindung bleiben?

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Predigtimpuls Katharina von Siena

„Sie war klein von Gestalt, aber groß von Geist und Würde“, so beschreibt sie Theodor Schnitzler. Schon zu ihren Lebzeiten war sie eine große und bekannte Frau, die scheinbar Unvereinbares in sich verband: Strenge Selbstzucht (Askese) mit tätiger Liebe zu ihren Mitmenschen; politisches Engagement mit tiefer Mystik. Die 1347 in Siena geborene Katharina war sicher keine einfache Frau – aus damaliger wie aus heutiger Sicht.

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Impuls zum 4. Sonntag der Osterzeit 2021: „Für wen bin ich da?“

Der vierte Sonntag der Osterzeit wird allgemein als „Sonntag des guten Hirten“ bezeich-net. Diesen Namen hat er vom Evangelium bekommen (Joh 10, 11-18), das wir an diesem Sonntag hören und in dem Jesus von sich sagt: „Ich bin der gute Hirte!“ Was aber ist ge-meint, wenn Jesus von sich als dem guten Hirten spricht, der so ganz anders ist als ein bezahlter Knecht? Was zeichnet ihn als guten Hirten aus?

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Impuls zum dritten Sonntag nach Ostern 2021: Ostern ist ansteckend!

Jesus ist leibhaftig auferstanden! Das ist die Grundbotschaft, ohne die es kein Ostern gibt! Dies zu leben und zu bezeugen, dazu lädt uns der Auferstandene ein. Ostern ist ansteckend!

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Impuls zum zweiten Sonntag der Osterzeit 2021

Die Auferstehung, das uns durch Christus geschenkte neue Leben zu verstehen, dazu genügen nicht unsere Augen, das ist auch nicht nur Sache der Vernunft, des Verstandes; das ist eine Herzensangelegenheit. Auferstehung, die müssen wir verinnerlichen, im Herzen erspüren und erfahren.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria Paul Libermann – Teil 4: „Die geliebte Krankheit“

Am Vorabend der Weihe zum Subdiakon im März 1829 erleidet Libermann einen schweren epileptischen Anfall. Diese Nervenkrankheit begleitete ihn ein Leben lang und sie hat sicher schon vor diesem schweren Anfall begonnen. Seine Krankheiten und Prüfungen hätten P. Libermann zu Traurigkeit, Entmutigung und Handlungsunfähigkeit führen können. Doch das Gegenteil ist der Fall: Friede und Freude, die nichts erschüttern kann, Offenheit für alles und alle, Dynamik in allen Prüfungen.

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Impuls zum Ostersonntag 2021

Ostern ist das unverwechselbare Gütesiegel, dass Gottes Liebe auch im Dunkel des Todes standhält, dass das tragende Netz der Nähe und Zuwendung Gottes auch durch Hass, Gewalt und Egoismus und durch keine noch so große Sinn- und Lebenskrise zerrissen werden kann. Das durfte Maria von Magdala am Ostermorgen als erste erfahren, das durften die Jünger erfahren. Und das dürfen auch wir immer wieder neu erfahren. Und so dürfen wir einstimmen in den österlichen Jubelruf: Halleluja! Jeus lebt! Und auch wir werden leben, geborgen in seiner Liebe.

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„Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln“

Pater Emeka Nzeadibe, CSSp (Superior des Missionshauses Knechtsteden)

Vor einem Jahr hat ein Ehepaar den Spiritanern in Knechtsteden eine Postkarte zu Ostern geschrieben. Im Zuge des Ausbruchs der Pandemie konnte dieses Paar die Kar- und Osterfeiern in unserer Basilika nicht mitfeiern. Das Ehepaar ist seit Jahrzenten dem Missionshaus verbunden und wollte nicht nur sein Gefühl, Gedanken und seine Verbundenheit durch diese Postkarte zum Ausdruck bringen, sondern darauf hinweisen, dass wir trotz aller Höhen und Tiefen, den österlichen Horizont nicht aus dem Blickfeld verlieren. Auf der Vorderseite der Postkarte steht ein Bild der aufgehenden Sonne, die ihren Schatten über ein Kreuz wirft. Das Kreuz liegt waagerecht und ist mit schwarzem Motiv dargestellt worden. Ein gebrochenes eucharistisches Brot befindet sich zwischen der Sonne und dem Kreuz. Umgeben von einem dominierenden roten Hintergrund steht folgender Spruch: „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln". Das sind Worte, die der Theologe und Pastor Dietrich Bonhoeffer geschrieben hat, bevor er am 9. April 1945, kurz nach Ostern, hingerichtet wurde. Damit erinnert er daran, was Jesus im Johannesevangelium gesagt hat: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." Auf das Wort Jesu hat Bonhoeffer vertraut. Daraus schöpfte er eine vertrauensvolle geistliche Haltung, die ihn auch in dunkelsten Stunden getragen hat.

Seit über einem Jahr sind wir von der Corona-Pandemie geplagt. Viele in unserem Umfeld sind davon infiziert worden, andere sind an den Folgen der Infektion gestorben. Unsere Zeit ist geprägt von Unsicherheit, Sorgen und Ängsten. Die Corona-Pandemie hat uns nicht nur im Griff, sondern auch Leben und unsere Beziehungen umgekrempelt. Der Schock ist groß und sitzt tief. Trotz der bereits vorhandenen Impfstoffe lauert noch die Gefahr zu verzweifeln.

Was mich aber bewegt ist die Anzahl von Menschen, die Trost in und um unsere Basilika suchen. Tag für Tag, Woche für Woche scharen sich unzählige Menschen um das Gnadenbild, sie zünden Opferkerzen an, schreiben ihre Anliegen und Nöte ins Fürbittbuch und verweilen ein paar Augenblicke in der feierlichen Ruhe der Basilika, lauschen der Musik und beten. Die Krippe und der Blumenschmuck haben viele Besucher erfreut. Auch die derzeit laufende Ausstellung über Spiritanerbrüder, die weltweit Großartiges geleistet haben, ist ein Besuchermagnet. Beim zweiten Lockdown ist die Bedeutung der Basilika für viele Menschen noch deutlicher geworden.

Die Türen unserer Basilika sind durchgängig offengeblieben für Gottesdienste, Besichtigungen, Privatandachten, usw. Mit allen gebotenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen konnten wir täglich und dreimal sonntags Menschen geistliche Nahrung ermöglichen und seelischen Beistand leisten. Es war nicht immer leicht. Es gab viel Kritik besonders um den Heiligabend und die Weihnachtszeit: Ist es sinnvoll, unter diesen ungewöhnlichen Umständen Weihnachten zu feiern, ist es Seite 4 doch kein Akt der Nächstenliebe Weihnachtsgottesdienste abzusagen, sagen die einen. Andere fragen sich, ob es nicht gerade angebracht sei, solche Zeichen der Zuversicht und des Gottesvertrauen zu setzen.

Bisher ist alles gut verlaufen. Gott sei Dank! Im Rahmen des Möglichen haben sich die Spiritaner des Missionshauses ins Zeug gelegt. Wir erfahren viel Unterstützung von vielen Menschen, die zu uns kommen, Christinnen und Christen, denen es wichtig ist, nicht nur die heilige Messe mitzufeiern oder andere in Gedanken und Gebeten mitzutragen, sondern auch durch ihr Mittun dazu beizutragen, dass unsere Basilika und gottesdienstlichen Räume sicher für das Feiern bleiben.

An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei allen, die uns dabei mit Rat, Tat und Gebet unterstützt haben. Es sind HelferInnen, Organisten, Ordnerdiensthelfende, Anmeldedienst-HelferInnen, LektorInnen, Blumenschmückerinnen und andere Ehrenamtliche, die Sonntag für Sonntag ihren Tagesablauf umlegen, um Dienste in der Basilika zu übernehmen.

Unseren Dank gilt auch allen Gottesdienstbesuchern, die sich an die Regel gehalten haben. Sie haben ein gewisses Vertrauen an den Tag gelegt und bewiesen, was Bonhoeffer geschrieben hat: „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln". Es ist ein Wort, das auch uns den Horizont erweitern und uns zu mehr Zuversicht verhelfen kann. In diesem Sinne gehen wir gemeinsam und vertrauensvoll auf das diesjährige Ostern zu, denn Ostern ist das Hoffnungsfest schlechthin, weil Ostern Hoffnung macht! An diesem wichtigsten aller christlichen Feste feiern wir: Dass Jesus den Tod besiegt hat. Dass er auferstanden ist, von den Toten erweckt wurde, und uns damit Hoffnung gegeben hat – auf ewiges Leben. Halleluja!

Mit dieser lebendigen Hoffnung wünsche ich Ihnen gesegnete Ostern.

 

Emeka Nzeadibe CSSp

(Superior des Missionshauses Knechtsteden)

Impuls zum Palmsonntag 2021: Das Tor zur heiligen Woche

Unmittelbar nach der Heilung des blinden Bartimäus schildert der Evangelist Markus uns heute den Einzug Jesu in Jerusalem. Hier wird Jesus keine Wunder vollbringen. Er wird vielmehr in Zeichen und Gleichnissen das Geheimnis seines künftigen Sterbens deuten. Und er wird in Jerusalem sein Leben vollenden, indem er am Kreuz für die Menschen stirbt, für die, die sich nach Heilung sehnen, aber auch für seine Gegner, die ihn ans Kreuz schlagen. In seinem Tod gipfelt das heilende und befreiende Wirken Jesu.

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Fastenzeit to Go - Impuls für den 5. Fastensonntag: Durchatmen

Ist uns eigentlich bewusst, welches große Geschenk wir durch das Einhauchen des Lebensatem bekommen haben? Dieses Geschenk bekommen wir mit jedem Atemzug auf ein Neues.

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Impuls zum fünften Fastensonntag 2021: „Es geht anders!“

„Es geht anders!“ Das ist eine Erfahrung, die wir in der Zeit der Corona-Pandemie machten und immer noch machen. „Die Corona-Krise hat wie ein Brennglas gezeigt, wo Veränderung nötig ist, von Strukturen nicht dem Leben und der Sicherheit dienen; sie hat Ungerechtigkeiten noch einmal mehr in den Fokus gerückt und vertieft“, so beschriebt es Andreas Paul von Misereor in Aachen.

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Fastenzeit to Go - Impuls für den 4. Fastensonntag: Bereitschaft

Bist du / sind sie bereit? Wenn ihr Euch fragt, wozu wir bereit sein sollen, dann schaut euch unseren heutigen Videoimpuls mit Pater Innocent Izunwanne an.

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Impuls zum vierten Fastensonntag 2021: „Freut euch!“

Es ist Halbzeit! Die Hälfte der 40 Tage ist vorbei und wie bei jedem Fußballspiel braucht es zur Halbzeit auch in der Fastenzeit eine kleine Pause zum Durchatmen. Dabei stehen wir gleichsam auf dem Gipfel des Berges und schauen Ostern entgegen, wir können das Licht der Auferstehung schon erahnen. Der vierte Fastensonntag „Laetare“ lädt uns in Anlehnung an die Worte des Propheten Jesaja ein zum Innehalten und ruft uns zu: „Freue dich – freut euch!“

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria Paul Libermann – Teil 3

In Paris: Ein Licht am Ende der Krise Am jüdischen Glauben hatte Jakob Libermann immer mehr Zweifel, aber war die christliche Religion die richtige für ihn und seinen Weg in die Zukunft?

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Fastenzeit to Go - Impuls für den 3. Fastensonntag : Was wäre wenn?

Am heutigen dritten Fastensonntag lädt das BasilikaNight-Team zu einem etwas provozierendem Gedankenspiel „Was wäre wenn?“ ein .... Lasst euch überraschen.

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"Amazing Grace - BasilikaNight"

Am 26.03.2021 laden wir Euch um 19 Uhr zu einer „Amazing Grace - BasilikaNight“ in die Basilika nach Knechtsteden ein.

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Fastenzeit to Go - Impuls für den 2. Fastensonntag: Sehnsucht

Sehnen wir uns in dieser von Corona-Pandemie geprägten Zeit nicht alle nach mehr Normalität, mehr Nähe, mehr ....? Jeder von uns hat sicherlich noch das eine oder andere, was er hier nennen könnte.

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Impuls zum zweiten Fastensonntag 2021: „Perspektivenwechsel“

„Aus dem Wüstental der Versuchung hinauf auf dem Berg der Verklärung!“ So können wir als Überschrift über den zweiten Sonntag der Fastenzeit im Pandemie-Jahr 2021 schreiben. Das klingt einerseits nach einer „steilen Karriere“, andererseits aber auch und vielleicht sogar vor allem nach einem mühsamen, steilen und anstrengenden Weg, heraus aus der Tiefe, aus einem Loch, in die Höhe, in die Zukunft. Solche mühsamen Wege kennen wir alle aus unserem eigenen Leben.

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Impuls zum ersten Fastensonntag 2021 - 1

Auf der richtigen Spur

Die Fastenzeit ist ja traditionell eine Zeit des Verzichtes. Aber haben wir in diesen Zeiten der Corona-Pandemie nicht schon genug verzichtet? Ist es nicht allmählich genug? Haben wir nicht genug Lock-down? Worauf sollen wir denn noch verzichten – dürfen wir denn überhaupt keine Lebensfreude mehr haben?

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria Paul Libermann – Teil 2

Das Leben P. Libermanns war geprägt und begleitet von immer wieder neuen Krisen, durch die er sich – so schwer sie auch waren, niemals ganz entmutigen ließ. Von ihm können wir lernen, auch in solchen schweren Krisen nicht zu verzweifeln, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren, sondern uns innerlich damit auseinan-der zu setzen und für uns persönlich und gemeinsam einen „Ausweg“, einen guten Weg in die Zukunft zu finden.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria Paul Libermann - Teil 1

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ (Ps.18,30). In diesem Vers aus Psalm 18 kommt ein großes Gottvertrauen zum Ausdruck, von dem auch das Leben P. Libermanns geprägt war, das von Kindheit an kein leichtes, sondern ein von Herausforderungen, Schmerzen und Krisen gezeichnetes Leben war. Doch Libermann gab nicht auf, er verlor den Mut, die Hoffnung und die Zuversicht niemals ganz. Sein Rezept ist: Geduldig und demütig sein und warten, bis die Mauer fällt, bis sich neue Wege auftun.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria Paul Libermann

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“.

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. Dieses Wort erinnert mich daran, wie unser Ordenserneuerer und geistiger Vater P. Franz Maria Paul Libermann mit den Krisen fertig wurde, von denen es auch in seinem Leben zahlreiche gab. In einer dieser Krisen gibt er uns gleichsam ein Rezept dazu: warten, bis die Mauer fällt. Ich möchte Sie einladen, in den kommenden Monaten mit P. Libermann durch die Krisen seines Lebens zu gehen und von ihm zu lernen, dass das Warten auf den Ausweg, auf das Fallen der Mauer, keine passive Angelegenheit ist.

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BasilikaNight to Go - Impuls zum 1.Advent

Es ist Advent! Advent in dieser herausfordernden Zeit? Wir sagen: Ja, jetzt erst recht! Fakt ist, dass alles irgendwie anders ist. Wie damit umgehen? Wie überhaupt Weihnachten feiern? In den kommenden Wochen bietet Euch das Knechtstedener BasilikaNight-Team wöchentlichen Videoimpuls zum Advent. Nehmt Euch drei Minuten Zeit und lasst den Advent in Euer Herz.

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Advents-und Weihnachtsbotschaft des Regionaloberen

Liebe Besucher*innen unserer Webseite, immer wieder gibt es im Leben eines jeden Menschen einen Zeitpunkt, wo es gut und angemessen ist, Rückschau zu halten, sich auf das Wesentliche zu besinnen und die Ziele für die Zukunft zu überprüfen.
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Impuls zum Advent aus Knechtsteden

Die erste Türe in Knechtsteden zum Advent tut sich auf: die Tür zum Klosterladen, der seit nunmehr 11 Jahren besteht und immer noch jung und attraktiv ist.
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Neues

Angebote im Klosterladen zum Advent und zur Weihnachtszeit

Auch in diesem Jahr haben wieder zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen in tagelanger Arbeit mit viel Liebe, Geschick und „Herzblut“ Gestecke, Adventskränze, Dekorationen für die Advents- und Weihnachtszeit gebastelt, die im Klosterladen zum Verkauf angeboten werden. Bei allen Stücken handelt es sich also um handgemachte Unikate.

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Weihnachtskonzert 2021

Herzliche Einladung an alle!

P. Alain Mayama zum 25. Generaloberen der Spiritaner gewählt

Pater Alain Mayama, CSSp

Nach 318 Jahren wählten die Spiritaner den ersten nicht aus Europa stammenden Generaloberen.

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Brahms Requiem

200. Wallfahrt zur schmerzhaften Mutter Gottes in Knechtsteden

Die letzte Monatswallfahrt des Jahres 2021 steht am 13. Oktober an und wird vom Spiritanerpater Alfons Wehrle, geleitet. P. Wehrle lebt seit dem 30. Juni 2021 wieder in Knechtsteden, nachdem die Niederlassung von St. Bernhard in Speyer aufgelöst wurde.

Bei der Wallfahrt werden wir um Festigung im Glauben, um geistliche Berufe, um Erneuerung der Kirche und um Frieden in der Welt beten. Herzliche Einladung an alle!

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Pater Heinz Gibis ist verstorben

Unser Mitbruder, Heinz Gibis, ist am 29. August 2021 in einem Krankenhaus in Südafrika verstorben. Er stand im 65. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung haben schon stattgefunden.

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KLOSTER RALLYE 2021

Verlaengerung Knechtsteden Ralley

Sie haben Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit?

Gemeinsam überlegen wir, wie Sie sich ehrenamtlich für das Kloster Knechtsteden im Klosterladen engagieren können. Sie entscheiden dabei selbst, wie oft, wann und wie intensiv Sie sich engagieren möchten.

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Einsatz mit der Mobilen Klinik am Fluss

Noch können wir keine Touren mit der Mobilen Klinik auf dem Landweg unternehmen, denn in einigen Regionen unserer Diözese haben weiterhin die Seleka-Rebellen das Sagen. Und sie sind aggressiver geworden. Aber zwei der Dörfer, die wir für unsere mobile Klinik ausgewählt haben, liegen am Fluss: Koungrembozo am Ubangui und Nganda an der Kotto. Während der Sprechstunde begegnet uns die gesamte Palette tropischer Krankheiten. Meist können wir medikamentös eingreifen und einigermaßen gut behandeln, manchmal aber auch nur Symptome lindern (z.B. bei Rückenbeschwerden) oder auch gar nichts tun (z.B. bei Blindheit).

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50-Jahre Dienst an den Menschen als Ordensgeistlicher und Missionar

„Es ist eine Gnade, berufen zu werden und zur eigenen Berufung zu stehen. So bedeutet mir mein goldenes Priesterjubiläum ein wichtiger Moment, bei dem ich Gott und den Menschen, die mich begleitet haben, danken will“, so der emeritierte Spiritanerbischof von Humaitá, Meinrad Franz Josef Merkel. Fast 50 Jahre diente er den ihm anvertrauten Menschen und prägte auch die Geschichte der Kirche Brasiliens mit. Nun unterstützt er tatkräftig die Pastoralteams seiner Heimatgemeinde in Obrigheim-Asbach und in der Seelsorgeeinheit Mosbach- Buchen mit.

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Goldenes Priesterjubiläum in Knechtsteden

Am Pfingstsonntag, den 23. Mai 2021 feiert unser Mitbruder, Meinrad Merkel, sein Goldenes Priesterjubiläum. Das Pfingstfest ist auch das Gründungsfest der Spiritaner. Unser Jubilar, der emeritierte Bischof von Humaitá in Brasilien, wird dem Pontifikalhochamt um 10.30 Uhr als Hauptzelebrant vorstehen.

„Wenn wir den Armen dienen, werden wir weiter existieren!“

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“, so der dänische Theologe und Existenzphilosoph Sören Kierkegaard. In diesem Sinne lässt Pater Herbert Douteil seinen sechzigjährigen Einsatz als Ordensmann und Brasilien-Missionar Revue passieren.

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60 abwechslungs- und segensreiche Jahre als Ordenspriester und Missionar

Im gesegneten Alter von 92 Jahren feiert unser Mitbruder P. Albert Claus am 01. Mai sein diamantenes Priesterjubiläum. Dankbar kann er auf ein abwechslungs- und segensreiches Leben als Ordensmann und Priester in den letzten 60 Jahren zurückblicken. Gesundheitlich und durch die Gebrechen des Alters ist Albert Claus zwar eingeschränkt, seine Lebensfreude und seine Liebenswürdigkeit strahlt er aber nach wie vor aus. Uns allen ist er ein Vorbild in der Geduld und Zufriedenheit des Alters.

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Interview mit Pater Herbert Douteil anlässlich seines diamantenen Priesterjubiläums

Vor 60 Jahren weihte Bischof Herman van Elswijk, CSSp., Bischof von Morogoro (Tansania), in Knechtsteden neun Mitbrüder zum Priester. Zu diesem Weihejahrgang gehört auch der langjährige Brasilien-Missionar, Pater Herbert Douteil, CSSp. In einem Interview mit Pater Samuel Mgbecheta, CSSp gewährt der aus Krefeld stammende Ordensmann, der an der Universität Köln im Fach Musik promoviert worden war, Einblicke in seinen sechzigjährigen Einsatz als Ordenspriester und Missionar.

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Pater João Luis Dimba ist verstorben

„Mit einem starken Willen und unerschütterlichen Glauben bewaffnet“

João Luis Dimba musste aufgrund eines Bürgerkriegs in seinem Land wie Millionen anderer Menschen seine Heimat verlassen. In einem Flüchtlingslager lernte er die Spiritaner kennen und wurde von ihrem einfachen Lebensstil und ihrem Dienst an den Armen angezogen. Nach einem neunzehnjährigen Engagement als Ordenspriester und Missionar wurde er am 24. März 2021 im Alter von 51 Jahren von Gott heimgerufen. Er stand im 27. Jahr seines Ordenslebens. Das Requiem fand am Dienstag, den 20. April 2021, um 11.00 Uhr im Generalat der Spiritaner in Rom statt.

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Tankstelle für Leib und Seele wieder geöffnet

Ab Samstag, den 6. März, ist der Klosterladen wieder geöffnet. Die Besucher werden staunen, denn außer den gewohnten und einigen neuen Leckereien erwartet sie ein völlig neu gestalteter Laden. Wer sich selbst oder andere verwöhnen will, kann die begehrten Köstlichkeiten aus dem Kloster und der Region sowie fair gehandelte Produkte Werktags von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr und am Wochenende von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Knechtstedener Klosterladen erstehen.

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Den Geflüchteten ein Stück Würde zurückgeben!

„Wir stehen wieder vor einer gewaltigen Herausforderung. Im Augenblick haben wir in Nampula mit einem Flüchtlingsansturm zu tun. Täglich strömen sie in Scharen herein. Zurzeit sind es 10.000 Flüchtlinge, bestehend aus 1530 Familien, davon 5860 Kinder und 4140 Erwachsene“, schilderte Pater Alberto Tchindemba, Oberer der Spiritaner in Mosambik, in seiner E-Mail am 10. Februar 2021.

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125 Jahre Spiritaner in Knechtsteden

In diesem Jahr sind die Spiritaner 125 Jahre in Knechtsteden. Dies nimmt der Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden e.V. zum Anlass, um zu gratulieren und um Rückschau zu halten.
zum historischen Rückblick (PDF)
Artikel in der Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (4.6.2020)

Bruder Wilhelm Schüller verstorben

Unser Mitbruder, Wilhelm Schüller, ist am 26. Januar 2021 im Heilig Geist Krankenhaus in Köln verstorben. Er stand im 67. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung sind am Donnerstag, den 04. Februar 2021, um 14.00 Uhr in Knechtsteden, 41540 Dormagen.

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Pater Heinz Ropertz ist verstorben

Unser Mitbruder, Hubert Heinrich Ropertz, ist am frühen Nachmittag des 11. November 2020 friedlich eingeschlafen. Er stand im 62. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung sind am Dienstag, den 17. November 2020, um 14.30 Uhr in Knechtsteden, 41540 Dormagen.
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Pater Norbert Merkel ist verstorben

Unser Mitbruder ist am 19. Oktober 2020 in Lukaskrankenhaus in Neuss verstorben. Er stand im 61. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung waren am Dienstag, den 27. Oktober 2020, um 14.30 Uhr in Knechtsteden, Dormagen.
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Aufruf zum Mitbeten

Angebot der Spiritaner per "Online-Seelsorge"

Live-Übertragungen von Gottesdiensten im TV, Internet und Radio

In dieser Zeit der Unsicherheit durch das Coronavirus sind Vorsichtsmaßnahmen und solidarische Rücksichtname die Gebote der Stunde. Als Christen sind wir aber auch aufgefordert, Kranke und Infizierte sowie medizinisches Personal, die sich um die kranken kümmern, in unser Gebet miteinzuschließen. Gerade in dieser Zeit ist unser Gottvertrauen mehr denn je gefragt. Darum laden wir Spiritaner Sie ein, alle Menschen solidarisch in unserem Gebet mitzutragen, besonders diejenigen, die sich für andere einsetzen.

Lasset uns beten:
"Gott unser Vater, wir wenden uns in Zeiten der Not an Dich und bitten um Schutz vor dem Corona-Virus, das viele Opfer gefordert hat und von dem viele betroffen sind. Wir beten für die, die dafür verantwortlich sind die Natur und die Ursachen dieses Virus und der von ihm verursachten Krankheit zu untersuchen und die Übertragung einzuschränken. Leite die Hände und den Verstand der Ärzte, damit diese den Patienten mit Kompetenz und Mitgefühl helfen können, und der Regierungen und Organisationen, die sich für die Behandlung und Überwindung dieser Epidemie einsetzen".
(Katholische Bischöfe von den Philippinen)

Papst Franziskus betet für Coronavirus-Infizierte:
„Ich will abermals allen am Corona-Virus Erkrankten meine Nähe bekunden. Dies gilt auch für das medizinische Personal, das sie pflegt. Auch bete ich für die zivilen Behörden und alle, die sich um die Pflege der Patienten kümmern und die sich um eine Eindämmung der Ansteckungen bemühen."

"Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen"

Möge Gott uns bewahren und behüten!

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