Torhaus mit Basilika Knechtsteden

Willkommen bei der Spiritaner-Kommunität im Missionshaus Knechtsteden.

Infos zum Missionhaus Knechtsteden

Nachfolgend finden Sie Impulse und Nachrichten aus der Gemeinschaft.

Impulse

Impuls zum Evangelium 3. Sonntag A 2023 (Mt 4, 12-213)

Um Licht und Dunkel, um Höhen und Tiefen, um Freude und Trauer geht es im Evangelium zum 3. Sonntag im Jahreskreis.

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Impuls zum Sonntagsevangelium am 2. Sonntag im Jahreskreis (15.01.2023 / Joh 1, 29-34)

Mit dem Fest der Taufe Jesu haben wir am vergangenen Sonntag den weihnachtlichen Festkreis beschlossen und sind eingetreten in den Jahreskreis. Im heutigen Evangelium klingt das Geschehen des letzten Sonntags, die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes noch einmal nach.

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Impuls zum Jahresbeginn (01.01.2023)

Der Beginn des neuen Jahres stellt eine Zeitenwende dar. Der Begriff der „Zeitenwende“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2022 gekürt.

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Impuls zu Weihnachten 2022

„Cor unum et anima una“ - „Ein Herz und eine Seele“, das ist der Wahlspruch unserer Ordensgemeinschaft. Ein Herz und eine Seele wollen wir sein, untereinander und mit den Menschen, zu denen wir

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33. SONNTAG C

Welttag der Armen

Die Vorstellung vom Weltuntergang beschäftigt uns Menschen. Die Gedanken an die Endzeit lösen Unsicherheit, Angst, Schrecken und vielleicht ein Gefühl von Ohnmacht aus. Auch Jesus lenkt im heutigen Evangelium den Blick auf das Ende: weg von den schönen Steinen und Weihegeschenken im Tempel. Grausam, dieses Evangelium! Und dennoch auch eine gute, eine „Frohe Botschaft“! Selbst in dieser Ankündigung der Katastrophen vor dem Ende der Welt steckt Hoffnung. Jesus sagt: Wenn ihr standhaft bleibt, wird euch kein Haar gekrümmt und ihr werdet das Leben gewinnen. Wenn wir also unseren Überzeugungen, dem Glauben an Gott, treu bleiben und uns nicht verwirren und beirren lassen – auch nicht durch „prophetische“ Vorhersagen des Weltuntergangs, dann werden wir leben.

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30. SONNTAG IM JAHRESKREIS C - WELTMISSIONSSONNTAG 2022

"Auf die Sichtweise kommt es an!"

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. Dieses Leitwort des heutigen Weltmissionssonntages aus dem Mund des Propheten Jeremia ist auch die Hoffnungs- und Lebenszusage Jesu an die Menschen in den Elendsvierteln in Kenia, denen heute unsere Aufmerksamkeit, unser Gebet und unsere Solidarität gilt. Und es ist eine Hoffnungs- und Lebenszusage an uns alle.

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29. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

„Betet ohne Unterlass!“

„Betet ohne Unterlass“, dazu fordert Jesus seine Jünger und uns im heutigen Evangelium auf (Lk 18,1). Geht das, ohne mich aus den Turbulenzen des Alltags zurückzuziehen und ins Kloster einzutreten? 

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IMPULS ZUM 28. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

"Dankbarkeit ist Schmieröl im Getriebe des Alltags!“

„Undank ist der Welten Lohn!“ Diese menschliche Grunderfahrung scheint das heutige Evangelium auf den ersten Blick zu bestätigen. Im Evangelium dieses heutigen Sonntags (Lk 17, 11-19) geht es um die Dankbarkeit Gott gegenüber. Aber nicht der Undank ist damit das große Thema, sondern der Glaube!

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IMPULS ZUM 27. SONNTAG IM JAHRESKREIS C - ERNTEDANKFEST

"Herr stärke unseren Glauben!"

„Stärke unseren Glauben“, das ist die innige Bitte der Apostel an den Herrn am Beginn des heutigen Evangeliums. Könnte, ja sollte das nicht auch unsere Bitte sein in einer Welt und Zeit, in der der Glaube so gefährdet und so schwach, ja vielfach bedeutungslos geworden ist. 

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Impuls zum 26. Sonntag im Jahreskreis C

"Nie zu spät, uns am Leben und Wirken Jesu zu orientieren!"

„Zu spät" ließe sich Überschrift über das heutige Evangelium setzen. Ein „zu spät", das weitreichende Folgen haben kann und hat, besonders für den reichen Prasser.

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Impuls zum 25. Sonntag im Jahreskreis C

"Siegt jetzt der Betrug über Ehrlichkeit, der Eigennutz über Anstand und Gerechtigkeit?"

Jesus lobt die Klugheit des unehrlichen Verwalters! Aber er empfiehlt damit nicht die Betrügereien des Verwalters zur Nachahmung, sondern seine Fähigkeit, für seine Zukunft zu sorgen. Die Klugheit des Verwalters ist lobenswert, weil er sich in höchster Not zu helfen weiß. Es kommt darauf an, die rechte Entscheidung zu treffen. Das aber setzt voraus, dass die Situation richtig erkannt und beurteilt wird. Und darin ist der Verwalter vorbildlich.

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Impuls zum 24. Sonntag im Jahreskreis C

„Vom Verlorenen und wieder Gefundenen"

Mit seiner Rede vom Verlorenen und wieder Gefundenen will Jesus uns ermutigen. Er will uns die Angst nehmen und uns Mut machen, uns nicht selbst aufzugeben, wenn wir uns verirrt haben, wenn wir den Glauben an Gott und an uns selbst verloren haben. Genau dann lässt Gott uns nicht im Stich; dann sucht er nach uns und schenkt uns die Kraft zum Neuanfang.

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Impuls zum 22. Sonntag im Jahreskreis C

Jesus fordert die „Umwertung aller Werte"

Wenn Jesus die Geschichte vom Gastmahl und der Rangordnung unter den Gästen erzählt, geht es ihm nicht um Benimmregeln oder einen Tipp, wie man gut dasteht. Es geht ihm um das Reich Gottes, was es ausmacht und wer daran Anteil hat. Und das Ganze geschieht nicht zufällig im Haus eines Pharisäers.

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Impuls zum 21. Sonntag im Jahreskreis C

"Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen!"

„Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen", sagt Jesus. Der Kraftaufwand ist allerdings nicht deshalb nötig, weil dort ein riesiges Gedränge wäre. So dass man die Ellbogen benützen müsste, sondern weil bestimmte Voraussetzungen nötig sind, um hindurchzukommen. Alles, was uns aufplustert, was wir anhäufen, was uns reich macht, was uns Stand und Ansehen, Lebenssicherheit gibt, all das ist wichtig und gut, es kann aber offenbar auch zum schweren Gepäck werden, das uns dabei hindert, durch die enge Tür zum Leben zu kommen.

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Impuls zum 20. Sonntag im Jahreskreis C

"Lassen wir das Feuer der Liebe, das Feuer des Glaubens und Vertrauens, wieder neu in uns entfachen!"

Ein unangenehmes Evangelium. „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen!" Nicht Frieden bringt Jesus, sondern Spaltung. Jesus ist eben nicht so, wie mancher glaubt. Er hat eine ganz andere Seite, ist anders, als wir ihn uns ausmalen oder wünschen. Er ist kein Drückeberger oder Feigling, der sich an notwendigen Entscheidungen vorbeidrückt. Er schließt keinen faulen Frieden, sondern er nimmt vielmehr den Kampf auf, der ihn schließlich das Leben kostet. Jesus wirft ein Feuer auf die Erde, das diese nicht vernichtet, sondern verwandelt.

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Impuls zum 17. Sonntag im Jahreskreis C

"Hört Gott unser Bitten nicht? Oder bitten wir nicht inständig genug?"

Offenbar hatten die Jünger gemerkt, dass Jesus auf eine besondere Art betet, auf eine ganz eigentümliche Art die Begegnung mit Gott sucht und findet. Und daran wollen sie Anteil gewinnen. Jesus erfüllt ihren Wunsch. „Wenn ihr betet, so sprecht: Vater!" Das ist absolut neu! Jesus nimmt seine Jünger und uns in diese Vertrautheit mit dem Vater hinein. Er ermuntert seine Jünger und uns, vertrauensvoll und unablässig den Vater zu bitten: „Bittet, und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet!"

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 12 - „Gott ist alles, der Mensch ist nichts“

P. Libermann drückt seine Hoffnung und Zuversicht, sein Gottvertrauen, am Ende seines Lebens so aus: „Euer Leben möge immer ein Leben der Liebe, des Friedens, des Eifers und des Erbarmens sein. Seid glühend, immer glühend für die Liebe. Liebe in Jesus Christus, Liebe durch Jesus Christus, Liebe im Namen Jesu Christi. Gott ist alles, der Mensch ist nichts!“

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Impuls zum 33. Sonntag B

Wenn wir nach menschlichem Ermessen total am Ende sind, sagt uns Gott seine bleibende Nähe zu. Wir sind am Ende nicht allein. Der Menschensohn kommt – nicht nur am Ende der Zeit, sondern immer wieder neu, auch in unsere Welt, auch zu dir und mir! Seine Worte ha-ben Bestand: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ und „Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt und es in Fülle habt!“ Diese Worte machen uns Mut und richten uns auf. Sie nehmen die Angst vor der Zukunft, schenken Trost und Hoffnung.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 11 - Trauer und Trost

Der Monat November bereitet den Übergang vom Herbst zum Winter. Die Tage werden kürzer und dunkler, die Natur stirbt nach und nach. Für viele Menschen ist diese dunkle Jahreszeit eine trostlose, depressive Zeit. Der November ist der Monat der Besinnung. Wegen der Tage des Totengedenkens (Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag, Volkstrauertag) wird er auch als Trauermonat bezeichnet. Es ist ein Monat, in dem wir und viele Menschen Trost und Hoffnung brauchen.

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Impuls zum 31. Sonntag B

Menschen, Lebenszusammenhänge und Ereignisse sehen wir immer durch eine Brille – egal ob wir eine tragen oder nicht! Unsere Augen, die Pupillen, die sind diese Brille, unser inneres Auge, das dafür sorgt, dass wir sehen, was wir sehen wollen, oder wie wir es sehen wollen. Es kommt also darauf an, das innere Auge zu schulen, damit es richtig sehen kann.

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Ein Jahr unterwegs mit Pater Franz Maria-Paul Libermann: Teil 10: Libermann und die Politik

„Lasst uns Gutes tun. Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit“; so schreiben die deutschen Bischöfe in ihrem Aufruf zum Weltmissionssonntag. Er richtet unseren Blick schwerpunktmäßig auf Nigeria und den Senegal. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslo-sigkeit nähren Gewalt und religiösen Fanatismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen. In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens“ – so die deutschen Bischöfe.

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Impuls zum 26. Sonntag B

Im heutigen Evangelium empören sich die Jünger darüber, dass Leute, die nicht offiziell zu ihnen gehören, die also ihr Kreuzchen nicht für die Jesus-Partei gemacht haben, in seinem Namen anderen Menschen Gutes tun! Die Antwort Jesu auf diese Haltung seiner Jünger lautet: „Hindert ihn nicht! Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns!“ Das genau beweisen diese Menschen dadurch, dass sie anderen beistehen und ihnen Gutes tun.

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Neues

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“

Besinnungstag im Geiste Pater Libermanns am 04. Februar 2023 in der Bibliothek des Missionshauses Knechtsteden.

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Pater Gerhard Steffen ist verstorben

Unser Mitbruder, Gerhard Steffen, ist am 21. November 2022 im Krankenhaus in Hackenbroich nach kurzer Krankheit verstorben.  Er stand im 65. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung sind am Donnerstag, den 1. Dezember 2022, um 14.00 Uhr in Knechtsteden, 41540 Dormagen.

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Magazin KONTINENTE November/Dezember 2022

Magazin KONTINENTE November/Dezember 2022

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Unsere Welt leidet, die Menschen und die gesamte Schöpfung Gottes auch! Von der Dringlichkeit der Klimakrise (die beim Klimagipfel COP 27 in Scharm el-Scheich vom 6. bis 18. November 2022 nochmals bekräftigt wurde), deren Auswirkungen Ausdruck findet in den gefährlichen Wechselwirkungen von massiven Überschwemmungen und Dürre, zu zahlreichen bewaffneten bzw. blutigen Kriegen in vielen Gebieten der Erde; von steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen und der damit verbundenen Inflation zur Hungersnot in manchen Gegenden unseres Planeten; von der Wirtschaftskrise zur Flüchtlingskrise/Migrationskrise, von der Glaubenskrise bis hin zur  Glaubensverfolgung. Die Welt braucht Heilung!

Die Advents -und Weihnachtsausgabe unserer Missionszeitschrift zeigt auf, wie wir mit der augenblicklich unerfreulichen Situation in unserer Welt umgehen können. Wichtig ist, dass wir die Hoffnung nicht verlieren; denn "Hoffen heißt vertrauen, dass es sinnvoll ist, was wir tun", und "Hoffnung sieht, was sein und was werden kann", während "der resignierte Beobachter sieht, was ist, und von der Gegenwart geblendet ist", (S.19). Darum ergreifen die Comboni-Missionare in Kolumbien Partei für die von der Regierung vernachlässigten und abgeschriebenen Menschen in der Hafenstadt Tumaco und bieten ihnen in ihrer "Casa Afro" eine neue Zukunft voller Hoffnung (S.9-15). Auch das, was die Spiritaner in ihrer Notschlafstelle in Köln (siehe Heftmitte) umzusetzen versuchen – die in Not geratenen Menschen aufzunehmen und ihnen die grenzenlose Liebe Gottes erfahrbar zu machen – ist ein konkreter Beitrag zur Mitmenschlichkeit.

Der Bericht auf S.20-25 verschafft Einblicke in die Situation der Menschenrechte in Katar, dem Land, wo in einigen Tagen die Fußball Weltmeisterschaft stattfindet. Zum einen "steht Katar seit der Vergabe der WM im Jahr 2010 wegen Menschenrechtsverletzungen und lebensgefährlicher Arbeitsbedingungen auf den Stadionbaustellen in der Kritik". Zum anderen wird dem Land vorgeworfen, dass 6500 Arbeiter aus Asien in den vergangenen 10 Jahren in Katar gestorben seien. Ordensfrauen spenden Opfern von katarischer Ausbeutung und sexuellen Übergriffen (Menschenrechtsverletzungen) Trost und Zuversicht, und setzen sich gegen frauenfeindliche Justiz in Katar ein.

Zum Schluss zeigen Vanessa Nakate, 25 Jahre alt, aus Uganda, und Aeshnina Aquilani, 15 Jahre alt, aus Indonesien, dass Klimagerechtigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn jeder tätig wird; denn „keine Handlung ist zu klein, um die Welt zu verändern“ (S.28-29).

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und eine besinnliche Adventszeit sowie ein segensreiches Weihnachtsfest.                                                                                                   

Ihr Pater Samuel Mgbecheta, CSSp

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Anfänge und Aufbrüche der Spiritaner in Deutschland – Teil 6

Die Neugründung des Fördervereins für das Missionshaus Knechtsteden

Vor nunmehr 35 Jahren, am 23. Februar 1987, wurde der „Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden e.V." gegründet, mit dessen personeller und finanzieller Hilfe wir Spiritaner in Knechtsteden und weltweit heute unsere Sendung im Geiste unserer Ordensgründer verwirklichen können.

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Pater Albert Claus ist verstorben

Unser Mitbruder, Albert Claus, ist am 7. September 2022 am frühen Morgen friedlich eingeschlafen. Er stand im 67. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung sind am Mittwoch, den 14. September 2022, um 14.00 Uhr in Knechtsteden, 41540 Dormagen.

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Anfänge und Aufbrüche der Spiritaner in Deutschland – Teil 3

Die Print- und Informationsmedien der deutschen Spiritaner

Werbung, Information, Kontakte zu Förderern und Missionsfreunden war und ist ein unerlässliches Instrument, um das Anliegen unserer Missionsgesellschaft bekannt zu machen und ihre Weiterentwicklung und ihren Fortbestand zu ermöglichen. So ist es keineswegs verwunderlich, dass sich auch P. Amandus Acker als Neubegründer der deutschen Spiritanerprovinz nach dem Kulturkampf schnell ein solches Instrument besorgte. Ab Oktober 1899 gab er das „Echo aus Knechtsteden" heraus, das für ihn sozusagen eine zweite Kanzel war.

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Fundstücke von Speichern und aus Jahrhunderten

Die Ausstellung zeigt Gegenstände, teils gefunden teils noch nie gezeigt, aus der Zeit der Prämonstratenser und dem Leben der Spiritaner. Diese Gegenstände sprechen, wenn man genau hinschaut und genau hinhört.

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Ausstellung

Alle machen sich bereit, um Flüchtlingen zu helfen

Seit mehreren Wochen sind wir alle betroffen durch die Schwere der menschlichen Tragödie, die das ukrainische Volk erschüttert. Eine Unmenge von Flüchtlingen deren Zahl sich von jetzt an auf fast zwei Millionen erhöht, hat unsere Grenzen überwunden und wir als Nation machen uns bereit, ihnen zu Hilfe zu kommen. Das ist ein wunderbares Zeichen der Solidarität, der Öffnung der Herzen und der christlichen Liebe zu unserem Nächsten. Alle, Einzelne, Institutionen, Unternehmen, Kirche machen sich bereit, um den Flüchtlingen heute zu helfen. Und ihre Bedürfnisse sind grenzenlos und benötigen eine Aktion hier und heute aber auch eine Planung für die Wochen und Monate, die kommen.

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Anfänge und Aufbrüche der Spiritaner in Deutschland – Teil 1

Die Anfänge mit P. Ignaz Schwindenhammer

Auf Wunsch von P. Libermann wurde P. Ignaz Schwindenhammer nach seinem Tod (am 02.02.1852) sein Nachfolger als Generaloberer. Für den Weg der Spiritaner nach Deutschland kam ihm zugute, dass er in Ingersheim, im Elsass, geboren war und somit auch die deutsche Sprache beherrschte. 1842 zum Priester geweiht, wurde er durch die Vermittlung von P. Libermann Vikar an der Kirche „Unsere Liebe Frau von den Siegen“ in Paris und stellvertretender Leiter der gleichnamigen Gebetsbruderschaft. Er engagierte sich dort auch in der Beichte für die zahlreichen deutschsprachigen Pilger. Im September 1843 trat er ins Noviziat in La Neuville ein.

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Anfänge und Aufbrüche der Spiritaner in Deutschland

Einleitung

Am 02. Februar 2022 wird die deutsche Ordensprovinz der Spiritaner wieder neu errichtet, nachdem die Region Deutschland zwölf Jahre lang versucht hatte, mit der Region Belgien zu einer Europäischen Ordensprovinz zusammenzuwachsen. Da dies aus verschiedenen Gründen nicht gelang und beide Regionen durch die Mitarbeit junger Mitbrüder aus afrikanischen und anderen Provinzen personell wieder gestärkt wurden, hat man sich zu einem Neuanfang entschieden. Dieser ist in der nahezu 160-jährigen Geschichte der Spiritaner in Deutschland nicht der erste.

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P. Alain Mayama zum 25. Generaloberen der Spiritaner gewählt

Pater Alain Mayama, CSSp

Nach 318 Jahren wählten die Spiritaner den ersten nicht aus Europa stammenden Generaloberen.

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Sie haben Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit?

Gemeinsam überlegen wir, wie Sie sich ehrenamtlich für das Kloster Knechtsteden im Klosterladen engagieren können. Sie entscheiden dabei selbst, wie oft, wann und wie intensiv Sie sich engagieren möchten.

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Einsatz mit der Mobilen Klinik am Fluss

Noch können wir keine Touren mit der Mobilen Klinik auf dem Landweg unternehmen, denn in einigen Regionen unserer Diözese haben weiterhin die Seleka-Rebellen das Sagen. Und sie sind aggressiver geworden. Aber zwei der Dörfer, die wir für unsere mobile Klinik ausgewählt haben, liegen am Fluss: Koungrembozo am Ubangui und Nganda an der Kotto. Während der Sprechstunde begegnet uns die gesamte Palette tropischer Krankheiten. Meist können wir medikamentös eingreifen und einigermaßen gut behandeln, manchmal aber auch nur Symptome lindern (z.B. bei Rückenbeschwerden) oder auch gar nichts tun (z.B. bei Blindheit).

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50-Jahre Dienst an den Menschen als Ordensgeistlicher und Missionar

„Es ist eine Gnade, berufen zu werden und zur eigenen Berufung zu stehen. So bedeutet mir mein goldenes Priesterjubiläum ein wichtiger Moment, bei dem ich Gott und den Menschen, die mich begleitet haben, danken will“, so der emeritierte Spiritanerbischof von Humaitá, Meinrad Franz Josef Merkel. Fast 50 Jahre diente er den ihm anvertrauten Menschen und prägte auch die Geschichte der Kirche Brasiliens mit. Nun unterstützt er tatkräftig die Pastoralteams seiner Heimatgemeinde in Obrigheim-Asbach und in der Seelsorgeeinheit Mosbach- Buchen mit.

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Interview mit Pater Herbert Douteil anlässlich seines diamantenen Priesterjubiläums

Vor 60 Jahren weihte Bischof Herman van Elswijk, CSSp., Bischof von Morogoro (Tansania), in Knechtsteden neun Mitbrüder zum Priester. Zu diesem Weihejahrgang gehört auch der langjährige Brasilien-Missionar, Pater Herbert Douteil, CSSp. In einem Interview mit Pater Samuel Mgbecheta, CSSp gewährt der aus Krefeld stammende Ordensmann, der an der Universität Köln im Fach Musik promoviert worden war, Einblicke in seinen sechzigjährigen Einsatz als Ordenspriester und Missionar.

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Den Geflüchteten ein Stück Würde zurückgeben!

„Wir stehen wieder vor einer gewaltigen Herausforderung. Im Augenblick haben wir in Nampula mit einem Flüchtlingsansturm zu tun. Täglich strömen sie in Scharen herein. Zurzeit sind es 10.000 Flüchtlinge, bestehend aus 1530 Familien, davon 5860 Kinder und 4140 Erwachsene“, schilderte Pater Alberto Tchindemba, Oberer der Spiritaner in Mosambik, in seiner E-Mail am 10. Februar 2021.

mehr infos auf Spendenportal der Spiritaner

125 Jahre Spiritaner in Knechtsteden

In diesem Jahr sind die Spiritaner 125 Jahre in Knechtsteden. Dies nimmt der Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden e.V. zum Anlass, um zu gratulieren und um Rückschau zu halten.
zum historischen Rückblick (PDF)
Artikel in der Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (4.6.2020)

Aufruf zum Mitbeten

Angebot der Spiritaner per "Online-Seelsorge"

Live-Übertragungen von Gottesdiensten im TV, Internet und Radio

In dieser Zeit der Unsicherheit durch das Coronavirus sind Vorsichtsmaßnahmen und solidarische Rücksichtname die Gebote der Stunde. Als Christen sind wir aber auch aufgefordert, Kranke und Infizierte sowie medizinisches Personal, die sich um die kranken kümmern, in unser Gebet miteinzuschließen. Gerade in dieser Zeit ist unser Gottvertrauen mehr denn je gefragt. Darum laden wir Spiritaner Sie ein, alle Menschen solidarisch in unserem Gebet mitzutragen, besonders diejenigen, die sich für andere einsetzen.

Lasset uns beten:
"Gott unser Vater, wir wenden uns in Zeiten der Not an Dich und bitten um Schutz vor dem Corona-Virus, das viele Opfer gefordert hat und von dem viele betroffen sind. Wir beten für die, die dafür verantwortlich sind die Natur und die Ursachen dieses Virus und der von ihm verursachten Krankheit zu untersuchen und die Übertragung einzuschränken. Leite die Hände und den Verstand der Ärzte, damit diese den Patienten mit Kompetenz und Mitgefühl helfen können, und der Regierungen und Organisationen, die sich für die Behandlung und Überwindung dieser Epidemie einsetzen".
(Katholische Bischöfe von den Philippinen)

Papst Franziskus betet für Coronavirus-Infizierte:
„Ich will abermals allen am Corona-Virus Erkrankten meine Nähe bekunden. Dies gilt auch für das medizinische Personal, das sie pflegt. Auch bete ich für die zivilen Behörden und alle, die sich um die Pflege der Patienten kümmern und die sich um eine Eindämmung der Ansteckungen bemühen."

"Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen"

Möge Gott uns bewahren und behüten!

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